Welcome Bonus

BIS ZU 7.000 CHF + 250 Freispiele

Clubhouse
6 MIN Durchschnittliche Auszahlungszeit.
CHF2,945,192 Gesamtauszahlungen der letzten 3 Monate.
CHF20,058 Letzter großer Gewinn.
4,043 Lizenzierte Spiele.

Verantwortungsvolles Spielen

Verantwortung beginnt bei Ihnen

Glücksspiel bleibt Glücksspiel. Wer spielt, sollte es als Freizeitbeschäftigung sehen, nicht als Einkommensquelle oder Lösung für finanzielle Probleme. Gewinne sind nie sicher, und der Spass an der Sache hält nur, wenn Zeit und Geld bewusst eingesetzt werden.

Auf dieser Website finden Sie Informationen zu Schutzmassnahmen, Warnzeichen und Hilfsangeboten. Die Hinweise ersetzen keine persönliche Beratung, können aber den ersten Schritt erleichtern. In der Schweiz stehen fachliche und offizielle Stellen zur Verfügung, wenn Unterstützung oder weiterführende Informationen benötigt werden.

Grundsätze, die tragen

Ein paar einfache Regeln helfen, das Spielen im Rahmen zu halten. Sie sind bewusst schlicht gehalten und lassen sich im Alltag umsetzen, ohne dass sie den Spass am Spiel nehmen.

  • Verwenden Sie nur Geld, das frei verfügbar ist und dessen Verlust Sie verkraften.
  • Legen Sie vorab ein festes Budget fest und halten Sie sich daran.
  • Versuchen Sie nicht, verlorenes Geld sofort zurückzugewinnen – das führt selten zu guten Entscheidungen.
  • Machen Sie regelmässige Pausen, auch wenn Sie gerade im Spiel drin sind.
  • Bestimmen Sie eine klare Spieldauer und beenden Sie die Session, wenn diese abgelaufen ist.
  • Akzeptieren Sie Verluste als Teil des Spiels und nicht als Fehler, der korrigiert werden muss.

Wer diese Grundsätze befolgt, behält die Kontrolle über das eigene Spielverhalten. Wer merkt, dass Grenzen schwer einzuhalten sind, kann auf zusätzliche Schutzmassnahmen zurückgreifen.

Pausen, Limits und Sperren

Manchmal reicht die eigene Disziplin nicht aus. Dann gibt es technische und formelle Hilfsmittel, die das Spielen einschränken oder unterbrechen. Dazu gehören bewusste Spielpausen, Einzahlungs- oder Zeitlimits sowie formelle Sperren, wenn die Kontrolle nicht mehr zuverlässig gelingt.

So funktionieren Limits

Einzahlungslimits begrenzen den Betrag, der innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf das Spielkonto geladen werden kann. Sie wirken vorbeugend: Wer das Limit einmal gesetzt hat, kann nicht spontan mehr Geld einzahlen, auch wenn der Drang gerade stark ist. Verlustlimits funktionieren ähnlich und begrenzen den Verlust, der pro Tag, Woche oder Monat anfällt. Zeitlimits begrenzen die Spieldauer pro Session oder pro Tag und schützen vor langen, ununterbrochenen Spielphasen.

Diese Instrumente sind keine Strafe, sondern eine Stütze. Sie schaffen eine Barriere zwischen dem Impuls und der Handlung und geben Zeit, innezuhalten und zu überlegen. Wer merkt, dass er aufhört, sobald das Limit erreicht ist, hat die Kontrolle noch nicht verloren. Wer regelmässig gegen die eigenen Limits spielt oder sie erhöht, sollte das als Warnzeichen ernst nehmen.

Auch eine zeitweise Unterbrechung kann hilfreich sein, um Spielmuster mit mehr Abstand zu beurteilen. Eine Pause von einigen Wochen verändert den Blick auf das eigene Verhalten oft erheblich. Formelle Sperren gehen noch weiter und verhindern den Zugang zu Spielangeboten für einen längeren Zeitraum. Sie sind das stärkste Mittel und sollten in Anspruch genommen werden, wenn andere Massnahmen nicht mehr greifen.

Warnzeichen erkennen

Problematisches Spielverhalten entwickelt sich selten über Nacht. Es gibt aber Muster, die wiederholt auftreten und auf Schwierigkeiten hindeuten. Wer eines oder mehrere dieser Zeichen bei sich bemerkt, sollte nicht wegschauen.

  • Frustration nach Verlusten mit dem Drang, sofort weiterspielen zu wollen
  • heimliches Spielen oder das Verschweigen von Einsätzen und Verlusten
  • deutlich mehr Zeit auf Glücksspielseiten oder in Spielangeboten als ursprünglich geplant
  • wiederholte Überschreitung selbst gesetzter Limits
  • Belastung von Arbeit, Studium oder Familienleben durch das Spielen
  • Geldleihe oder Verschiebung von Rechnungen wegen Spielausgaben

Treten diese Muster wiederholt auf, kann eine Beratung oder Sperre eine sinnvolle nächste Massnahme sein. Je früher gehandelt wird, desto einfacher ist der Weg zurück zu einem kontrollierten Umgang mit Glücksspiel.

Angehörige und Freunde unterstützen

Wer bei einem Familienmitglied oder Freund Anzeichen von problematischem Spielverhalten bemerkt, steht vor einer schwierigen Aufgabe. Die erste Reaktion ist oft Scham oder der Wunsch, das Thema zu vermeiden. Dabei ist ein offenes, wertschätzendes Gespräch der wichtigste erste Schritt. Sprechen Sie konkrete Beobachtungen an, statt Vorwürfe zu machen. Sagen Sie, was Sie bemerkt haben und warum Sie sich sorgen.

Bieten Sie Unterstützung an, ohne die Kontrolle zu übernehmen. Sie können bei der Suche nach Beratungsstellen helfen, Interesse an den Schutzmassnahmen zeigen oder einfach da sein, wenn ein Gesprächsbedarf besteht. Übernehmen Sie aber keine Schulden und zahlen Sie keine Rechnungen, die aus Spielverlusten entstanden sind – das verschiebt das Problem nur. Setzen Sie auch eigene Grenzen: Wer sich selbst aufopfert, hilft am Ende niemandem. Klare Ansagen, was Sie übernehmen und was nicht, sind fair gegenüber beiden Seiten.

Es ist auch legitim, das Thema anzusprechen, wenn die betroffene Person es vermeidet. Ein kurzer Hinweis auf die Hilfsangebote in der Schweiz kann der Auslöser sein, der den ersten Schritt erleichtert. Bleiben Sie geduldig – Veränderung braucht Zeit und Rückfälle sind möglich.

Jugendschutz und Zugangskontrolle

Jugendschutz bedeutet, offen über Risiken zu sprechen. Minderjährige sollten weder direkten Zugang zu Spielkonten haben noch über Erwachsene an Glücksspielen teilnehmen können. Das gilt auch für den Haushalt: Wer sein eigenes Spielverhalten im Griff hat, sollte dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche keine Möglichkeit haben, an Spielangebote zu gelangen.

Dazu gehört, Konten, Passwörter und Karten sicher aufzubewahren und nicht auf Geräten zu speichern, die von Minderjährigen mitbenutzt werden. Auch die eigene Spielumgebung ist relevant: Wer auf dem Familiencomputer spielt, sollte sicherstellen, dass keine Spielkonten automatisch angemeldet bleiben. Ein offenes Gespräch über die Risiken von Glücksspiel ist ebenso wichtig wie technische Vorkehrungen. Kinder und Jugendliche verstehen besser, warum sie nicht spielen dürfen, wenn sie die Gründe kennen.

Zeit und Geld im Blick behalten

Wer weiss, wie viel Zeit und Geld er für Glücksspiel aufwendet, kann besser beurteilen, ob das Verhalten im Rahmen bleibt. Führen Sie eine einfache Aufzeichnung über Einsätze, Gewinne und Verluste sowie über die Dauer der Spielsessions. Das muss keine aufwendige Buchhaltung sein – ein Notizbuch oder eine Liste auf dem Handy genügt.

Der Sinn dieser Aufzeichnung liegt in der ehrlichen Überprüfung. Wer die Zahlen regelmässig anschaut, erkennt Muster, die sonst untergehen: steigende Einsätze, längere Sessions oder häufigeres Spielen in stressigen Phasen. Vergleichen Sie die Aufzeichnung mit Ihrem Budget und Ihrer geplanten Spieldauer. Stimmt die Realität mit der Planung überein, ist alles im Rahmen. Weicht sie ab, ist das ein Anlass, die eigenen Grenzen zu überdenken oder Schutzmassnahmen in Anspruch zu nehmen.

Hilfe und Information in der Schweiz

ESBK: Sozialschutz erklärt Schutzmassnahmen im regulierten Schweizer Spielbereich. SOS Spielsucht – Was tun bei Spielsucht? bietet Orientierung für Betroffene und ihr Umfeld. ESBK: Spielsperre informiert über Sperren und deren Bedeutung im Schweizer System.

Bei akuten Schwierigkeiten kann es sinnvoll sein, zunächst eine Pause einzulegen und sich anschliessend an eine geeignete Fachstelle oder ein offizielles Informationsangebot in der Schweiz zu wenden. Diese Hinweise ersetzen keine persönliche Beratung, können aber den ersten Schritt erleichtern. In der Schweiz stehen fachliche und offizielle Stellen zur Verfügung, wenn Unterstützung oder weiterführende Informationen benötigt werden.